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Frohe Weihnachten und alles Gute für 2014 (Di, 24 Dez 2013)
Von ganzem Herzen wünsche ich Euch allen frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr. Gleichzeitig danke ich recht herzlich für die treue Leserschaft.   Alles Gute, Glück und Gesundheit für's 2014                                                                                                                                   Marcel
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Frohe Festtage (Sat, 14 Dec 2013)
Herzlichen Dank für Eure Treue und frohe Festtage!      DPZ der S-Bahn Zürich als Regionalzug in Landquart                    Foto: Marcel Manhart     Mit diesem Foto eines DPZ (Doppelstock-Pendel-Zug)  der Züricher S-Bahn, der ausserhalb seines Stammgebietes im Einsatz ist  danke ich Euch allen für das Interesse an meiner Seite und auch für die Kommentare und die angeregten Diskussionen auf der Facebook Seite. Ich wünsche Euch noch eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten.                                                                                                Herzlichen Dank                                                                                                        Marcel  
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Orkan Xaver: Hier fahren ab heute früh wieder Züge - Stromausfall im Hamburger Hauptbahnhof (Fri, 06 Dec 2013)
Das Orkantief "Xaver" hat Norddeutschland erreicht und fegt mit schweren Böen über Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen. Die DB hat gestern Abend fast den gesamten Verkehr in Schleswig-Holstein eingestellt. Hier eine Übersicht, wo Sie heute früh mit Störungen und Ausfällen rund um Hamburg rechnen müssen.   (Stand: Freitag,  06. Dezember 2013 um 10.40 Uhr) Hamburg Hauptbahnhof                                                                   Foto: Marcel Manhart     Orkantief Xaver behindert weiterhin den Bahnverkehr im Norden Deutschlands. Vor allem in Schleswig-Holstein gibt es viele Störungen und Ausfälle. Unter anderem fahren zwischen Elmshorn und Itzehoe keine Züge. Die Bahnstrecke Hamburg-Kiel ist zwischen Wrist und Kiel bis voraussichtlich heute Abend gesperrt.   Ausserdem ist am Morgen der Strom auf der Ostseite des Hamburger Hauptbahnhofs ausgefallen. Dazu kommt ein Oberleitungsschaden bei Ahrensburg. Die Bahnen aus Richtung Büchen und Lübeck beginnen und enden daher in Bergedorf, bzw. Ahrensburg.    Die Nord-Ostsee-Bahn hat ihren Verkehr zwischen Hamburg-Altona und Sylt bis mindestens 12 Uhr komplett eingestellt. Lediglich zwischen Hamburg und Elmshorn gibt es einen Pendelverkehr. Nach NOB-Angaben ist auf einigen Teilstrecken ein unregelmässiger Busersatzverkehr eingerichtet.   Bei der Nordbahn ist seit dem Vormittag die Strecke Heide - Hohenwestedt wegen eines umgestürzten Baumes gesperrt.   Bei der AKN gibt es lediglich Verspätungen von bis zu 10 Minuten auf der Strecke zwischen Hamburg und Kaltenkirchen.   Beim Metronom in Niedersachsen ist die Strecke zwischen Harburg und Cuxhaven weiterhin wegen mehrerer Bäume im Gleis gesperrt. Zwischen Cuxhaven und Horneburg gibt es nach Angaben des Unternehmens einen Busersatzverkehr. Ausserdem beginnen und enden derzeit alle Metronomzüge in Harburg. Grund ist der Stromausfall im Hamburger Hauptbahnhof.   Bei der U-Bahn in Hamburg ist laut Hochbahn die U1 zwischen Schmalenbek und Großhansdorf bis heute Abend gesperrt. Ersatzverkehr ist eingerichtet.   Bei der Hamburger S-Bahn fahren derzeit keine Züge der Linie S3 zwischen Stade und Horneburg. Ersatzweise sind Busse unterwegs.   Stand: Freitag 06. Dezember 2013 um 10.40 Uhr   NahverkehrHH #Xaver : #NOB fährt voraussichtlich in den kommenden Minuten wieder zw. Niebüll und Sylt. vor 27 Minuten   NahverkehrHH #Xaver : Neue Streckensperrung bei der #Nordbahn . #Metronom fährt Hauptbahnhof #Hamburg nicht mehr an.  vor 35 Minuten   NahverkehrHH #Xaver : NOB fährt bis mind. 12 Uhr nicht zw. Elmshorn und Westerland. Ersatzverkehr auf Teilstrecken. #HVV #Hamburg vor 2 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : Stromausfall im Hauptbahnhof #Hamburg . Viele Behinderungen.  vor 2 Stunden   DB_Info Busverkehr zw. #Rostock und #Schwerin verkehrt aufgrund der Witterung aktuell eingeschränkt. vor 2 Stunden   hochbahn U1-News: Ersatzverkehr nur noch zw. Schmalenbeck und G-hansdorf; Rest läuft wieder. vor 2 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : #Nordbahn fährt wieder zw. NMS und Oldesloe. Strecke NMS-Büsum weiter gesperrt. vor 5 Stunden   hochbahn U1:Sperrung zwischen V-dorf und Großhansdorf bleibt bis auf Weiteres bestehen; Ersatzverkehr läuft.  vor 5 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : Übersicht: Auf diesen Bahnstrecken fahren heute Morgen auf eurem Arbeitsweg keine Züge #HVV #Hamburg vor 5 Stunden   hochbahn U1: Betrieb V-dorf-Großhansdorf bis Betriebsschluss eingestellt; Ersatzverkehr läuft  vor 11 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : Mehrere Streckensperrungen bei der S-Bahn #Hamburg und kein Halt in #Wilhelmsburg vor 12 Stunden   hochbahn U1: Wir fahren auch wieder zwischen Berne und V-dorf. Dank an unsere "Baumtrupps". Hat sich jetzt schon gelohnt.  vor 12 Stunden   NahverkehrHH Eil: #Bahn stellt gesamten Verkehr in Schleswig-Holstein ein. Ausnahme: HH-Lübeck.  vor 13 Stunden   hochbahn U1: Baum auf Gleis; Ersatzverkehr zw. Berne und V-Dorf mit Taxis und Bussen angelaufen; Dauer ungewiss  vor 13 Stunden   DB_Info Informationen zu den Unwetterschäden durch Sturmtief 'Xaver' in Niedersachsen  vor 13 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : Umgestürzter Baum: #AKN sperrt Strecke #Elmshorn -Sparrieshoop mind. bis Betriebsschluss. Busersatzverkehr. vor 14 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : Stromausfall: #Bahn sperrt Strecke Elmshorn-Itzehoe vor 14 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : #NOB hat Bahnverkehr nach Sylt komplett eingestellt.  vor 14 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : #Wendlandbahn #L%C3%BCneburg - #Dannenberg komplett dicht, Jübeck-Husum auch. Mehr im Liveticker www.nahverkehrhamburg.de/hvv/i... vor 16 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : Kein Bahn-Fernverkehr in SH. Regionalverkehr stark gestört. #HVV .de wieder erreichbar. vor 17 Stunden   NahverkehrHH #Xaver : Keine #NOB -Züge bis morgen Vormittag zw. Itzehoe u. Niebüll.  vor 18 Stunden   DB_Info Sturmtief Xaver - Einschränkungen im Zugverkehr von DB Fernverkehr. Alle Informationen hier vor 19 Stunden     Die aktuellen Informationen von der DB finden Sie hier   Live-Ticker: Aktuelle Verkehrslage im Hamburger Verkehrsverbund
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SBB Fahrplan 2014: Einführung neue S-Bahn St. Gallen – Ausbau in den Regionen und im internationalen Verkehr (Thu, 05 Dec 2013)
In der Ostschweiz wird mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 das Angebot des öffentlichen Verkehrs für die Kundinnen und Kunden weiter ausgebaut: Mit der Einführung der neuen S-Bahn St. Gallen wird auf den wichtigsten Linien der Halbstundentakt eingeführt. Die Fahrzeit des RE Rheintal-Express von St. Gallen nach Chur verkürzt sich um 12 Minuten. Auf der Linie Zürich – Chur wird der RegioExpress eingeführt. In der Westschweiz optimiert die SBB das Angebot auf den Linien Biel – Sonceboz – Moutier und nach La Chaux-de-Fonds. Im internationalen Verkehr verbessert die SBB das Angebot nach Österreich, auf der Nord-Süd-Achse und verstärkt die Verbindung nach München. Der Fahrplan im Nord-Süd-Verkehr wird auf Mitte 2014 stabilisiert und die Verbindungen besser in den Bahnknoten Milano eingebunden. Mitte Juni 2014 folgt die Eröffnung der Durchmesserlinie in Zürich. Parallel zu den besseren Fahrplanverbindungen erhöht die SBB mit dem Einsatz von neuem Rollmaterial den Komfort laufend. Buchs SG  -  Dank  den  neuen  Triebzüge  auf  dem  Rheintal-Express verkürzt sich die Fahrzeit von St. Gallen nach Chur um 12 Minuten                           Foto: Marcel Manhart     Zum Fahrplanwechsel im Dezember dieses Jahres wird die neue S-Bahn St. Gallen in Betrieb genommen, die offizielle Einweihung mit Bundesrätin Doris Leuthard und SBB CEO Andreas Meyer findet am 09. Dezember 2013 in St. Gallen statt. Das Streckennetz umfasst neu 23 Linien der SBB, Thurbo, SOB SÜDOSTBAHN, AB Appenzeller Bahnen und Frauenfeld-Wil-Bahn FWB. Die Kundinnen und Kunden profitieren von mehr Zugverbindungen. Auf den wichtigsten Linien im S-Bahngebiet verkehren die Züge mindestens im Halbstundentakt. Der Rheintal-Express (REX), der seit dem 9. Juni 2013 mit neuen Zügen des Typs Regio-Dosto zwischen Chur und St. Gallen verkehrt, wird bis nach Wil (SG) verlängert. Dank dem Ausbau der Strecke verkürzt sich die Fahrzeit zwischen den beiden Kantonshauptstädten St. Gallen und Chur um bis zu 12 Minuten, da die Züge neu mit bis zu 160 km/h verkehren können. Ab Dezember 2013 bietet der RE REX zudem bessere Anschlüsse in Sargans nach Zürich HB und in Landquart und Chur auf das Streckennetz der Rhätischen Bahn (RhB).   Die Bahnhöfe in St. Gallen St. Fiden, Rheineck und Maienfeld werden hingegen durch den REX nicht mehr bedient. Im Gegenzug profitieren diese Orte von mehr S-Bahn-Zügen. Der REX verkehrt seit der Einführung im Juni 2013 ohne systematische Zugbegleitung. Dank eines speziell konzipierten Sicherheitskonzepts mit Begleitung durch die Transportpolizei und weiterem Sicherheitspersonal auf Teilabschnitten konnte der hohe Sicherheitsstandard gewahrt werden. Das zuerst geplante Verpflegungsangebot kann aufgrund zu hoher Kosten für die Besteller nicht umgesetzt werden. Ein Einbau von Automaten wie beim Voralpen-Express kommt nicht in Frage, da die Regio-Dosto-Züge des REX auch auf anderen Strecken und bei der S-Bahn Zürich eingesetzt werden.     Mit dem Regio-Express von Zürich nach Chur   Zwischen Zürich und Chur bietet die SBB den Reisenden ab Dezember 2013 neue RegioExpress -Verbindungen mit Regio-Doppelstockzügen an. Diese ersetzen die bisherigen InterRegio -Züge. Dank dieser Änderung halten die Züge neu in Siebnen–Wangen und in Walenstadt, der Halt in Bad Ragaz wird aufgehoben. Zwischen Zürich und Bad Ragaz bestehen nach wie vor attraktive Verbindungen mit Umsteigen in Sargans, teilweise mit einer kürzeren Fahrzeit. Grund ist die Einführung des Halbstundentakts im Regionalverkehr (S12) von Chur nach Sargans mit raschen Anschlüssen an den IC nach Zürich. Ab Basel und aus Deutschland werden die Verbindungen in den Kanton Graubünden weiterhin durch die InterCity -Züge Basel – Chur und die tägliche EuroCity -Verbindung Hamburg – Chur sichergestellt.   Mit der Inbetriebnahme der ersten Etappe der Durchmesserlinie wird das Angebot für die Reisenden ab 15. Juni 2014 ebenfalls weiter ausgebaut. Realisiert werden ein S-Bahn-Halbstundentakt auf der Strecke Zürich – Zug sowie schnellere Verbindungen zwischen Zürich und Ziegelbrücke. Der GlarnerSprinter wird ab Mitte 2014 neu als S25 in die Zürcher S-Bahn integriert und verkehrt stündlich zwischen Zürich HB und Linthal. Ebenfalls ab diesem Zeitpunkt verkehren die S-Bahnlinien S2 , S8 und S14 durch die Durchmesserlinie und halten im neuen unterirdischen Bahnhof «Löwenstrasse». Die Züge verkehren von dort aus durch den neuen Weinbergtunnel bis nach Zürich Oerlikon. Die Fahrzeit zwischen Zürich Enge und Zürich Oerlikon verkürzt sich dadurch um fünf Minuten. Auf der Linie S8 zwischen Zürich und Winterthur erreichen die Reisenden ihr Ziel ab Mitte Juni 2014 rund vier Minuten schneller. Auch die Linie Zürich – Chur wird weiter ausgebaut: Ab dem 15. Juni 2014 verkehren zusätzliche InterCity -Züge zwischen Zürich und Chur.     Schrittweise Optimierungen im internationalen Verkehr   Auf den sogenannten «kleinen Fahrplanwechsel» Mitte Juni 2014 entkoppelt die SBB am Gotthard den nationalen vom internationalen Verkehr. Die internationalen EuroCity -Verbindungen ab Zürich werden zeitlich um eine halbe Stunde versetzt auf eine bessere Trasse. Diese zu finden war nicht einfach, es galt Trassenkonflikte bei der Stadtbahn Zug und der S-Bahn Milano zu lösen. Alle zwei Stunden, wenn jeweils die internationalen Züge verkehren, ergibt sich dadurch ein Halbstundentakt zwischen Zürich und Lugano. Die EuroCity -Züge erreichen den Bahnknoten Milano Centrale künftig zur Minute xx.35 statt wie bisher xx.50, wodurch die Reisenden in Mailand die wichtigen Anschlüsse an das italienische Hochgeschwindigkeitsnetz (FRECCIA-ROSSA, -ARGENTO und -BIANCA) ab der Minute xx.00 erreichen. Um den Verkehr zu stabilisieren und die Verspätungen zu minimieren, wird die Fahrzeit um rund 20 Minuten verlängert. Dank den angepassten Umsteigezeiten in Mailand wird die Gesamtsituation für die Reisenden auf der Nord-Süd-Strecke verbessert.   Im internationalen Verkehr zwischen der Schweiz und Österreich bieten ÖBB und SBB ab Fahrplanwechsel neu einen durchgehenden 2-Stunden-Takt an: Das bisherige Angebot aus sechs bestehenden Railjet- und zwei EuroNight -Zügen pro Tag und Richtung wird durch den zusätzlichen EuroCity “Transalpin” Zürich – Graz komplettiert. Dieser Zug – geführt mit ÖBB-Wagen und einem SBB Grossraumwagen in der 1. Klasse – bietet neben einer weiteren Direktverbindung nach Graz zusätzlich tagsüber die Möglichkeit des Veloselbstverlads nach Österreich. In Innsbruck besteht Anschluss an einen Railjet nach Wien.   Neu vervollständigt die SBB GmbH den Halbstundentakt zwischen Schaffhausen und Erzingen mit Halt an allen Stationen. Dieses Angebot wird in den Hauptverkehrszeiten von Montag bis Freitag zum Viertelstundentakt verdichtet. Zusätzlich profitieren die Fahrgäste von besseren Anschlussverbindungen im Bahnhof Schaffhausen sowie auf die Busse im Klettgau.   Auf der Strecke Zürich – St. Gallen – München wird an den meisten Wochenenden im Jahr neu ein zusätzliches Zugpaar verkehren. Zusätzlich zum EuroCity -Angebot auf der Schiene bieten DB und SBB neu mit dem DB IC-Bus Zürich – München ein ergänzendes Angebot auf der Strasse an. Dank der IC-Busse kann künftig mindestens einmal alle zwei Stunden eine Abfahrt von Zürich nach München bzw. von München nach Zürich angeboten werden. Im Gegensatz zu den Zügen werden die Busse die Strecke Zürich – München ohne Halt befahren und sind damit mit einer Fahrzeit von 3 ¾ Stunden schneller als die Züge. Das Angebot wird in das Preis- und Informationssystem von DB und SBB integriert und ist bis zum Ausbau der Strecke Lindau – München befristet. Ein Tickte für den IC-Bus wird ab CHF. 25.00 erhältlich sein und es werden auch alle für die Strecke gültigen Bahntickets anerkannt. An Samstagen im Winter wird der City Night Line Amsterdam/Hamburg – Zürich neu nach Chur statt nach Brig verlängert.   Der TGV Lyria ab Bern nach Paris verkehrt ab dem Fahrplanwechsel über Basel. Aufgrund der Aufhebung der direkten Linie Neuchâtel – Pontarlier hat die SBB zusammen mit der SNCF, dem Kanton Neuchâtel und der Region Franche-Comté ein Angebot ab der Kantonshauptstadt nach Frasne mit Anschlussmöglichkeiten auf die TGV Lyria-Verbindungen ab Lausanne nach Paris entwickelt. Mit täglich drei RegioExpress -Zügen haben die Kundinnen und Kunden aus dem Raum Neuchâtel somit ein attraktives Angebot mit einem direkten Billett und einer Sitzplatzreservation in die französische Metropole zur Verfügung.   Verbesserungen im Tessin   Auch im Regionalverkehr im Tessin werden Anpassungen am Fahrplan der S-Bahnlinie S10 und S20 vorgenommen. So wird die neue Haltestelle Mendrisio San Martino in Betrieb genommen. Die Reisenden können weiterhin alle 30 Minuten in weniger als einer Stunde vom Lago Maggiore zum Lago di Lugano und umgekehrt reisen. Neu kommen in der Hauptverkehrszeit auf allen wichtigen Tessiner S-Bahn-Linien neue Domino-Züge zum Einsatz, die das veraltete Rollmaterial ersetzen.     Neue Kunden nach Einführung des Horaire Romandie   In der Westschweiz optimiert die SBB das Angebot von Biel nach Sonceboz-Sombeval – Moutier und nach La Chaux-de-Fonds mit der Einführung eines Flügelkonzepts. Die Kunden aus dem «Vallée de Tavannes» profitieren von mehr Direktverbindungen von und nach Biel. Auf dieser Strecke kommen künftig 13 Gelenktriebwagen des Typs GTW 2/8 von StadlerRail zum Einsatz, welche die SBB von der BLS übernimmt. Die Züge wurden 2003/2004 vom damaligen Regionalverkehr Mittelland angeschafft und stiessen durch die Fusion 2006 zur BLS-Flotte. Die Fahrzeuge werden schrittweise ins SBB-Design umlackiert. Auf den Fahrplanwechsel werden zwischen Biel und Solothurn zudem die Haltestellen Biel/Bienne Bözingenfeld/Champs-de-Boujean und Solothurn Allmend in Betrieb genommen.   Der im Dezember 2012 eingeführte Horaire Romandie ist ein voller Erfolg. Insbesondere der Halbstundentakt zwischen Genf und Lausanne wird von den Kundinnen und Kunden der Romandie als wertvoller Angebotsausbau geschätzt. Reisende profitieren seither von mehr Sitzplätzen in den neuen Doppelstockzügen. Die Strecke am Genfersee wird von immer mehr Kundinnen und Kunden genutzt, täglich sind hier rund 50‘000 Reisenden unterwegs, das entspricht einem Nachfragewachstum von mehr als 5 Prozent. Auf den Zügen Genf Flughafen – Brig kommen ab Fahrplanwechsel weitere 27 moderne Wagen zum Einsatz. Damit sind auf dieser Strecke 95 Prozent der IR -Züge klimatisiert. Kundinnen und Kunden profitieren zudem neu von der Aufhebung des Nachtzuschlags für die SBB-Züge des Regionalverkehrs in der Agglomeration Lausanne.     Weiterer Ausbau des City-Tickets und einheitlichere Gebühren   Für 42 Ortschaften in der Schweiz wird der Ortsverkehr heute mit dem Angebot „City-Ticket“ in den Direkten Verkehr integriert. Die öV-Branche hat beschlossen, das Angebot „City-Ticket“ weiter auszubauen und zu optimieren. Das bereits bestehende Angebot mit über 40 Städten mit einer City-Ticket-Option wird per Fahrplanwechsel um über 30 weitere Städte ausgebaut. Damit trägt die Branche den Bedürfnissen der Fahrgäste sowie dem Personenbeförderungsgesetz Rechnung. Die Umsetzung erfolgt gleichzeitig mit dem Fahrplanwechsel.     Kundenfreundlich, einfach und berechenbar   Die SBB hat gemeinsam mit den Partnern des öffentlichen Verkehrs – den 248 konzessionierten Transportunternehmen - im laufenden Jahr die Regeln und Tarife auf mögliche Kundenfallen geprüft und rasch Anpassungen vorgenommen. So wurde beispielsweise die Zahl der „Via-Möglichkeiten“ stark verringert und das Perronbillett eingeführt, das es erlaubt, auch kurz vor Abfahrt noch einen Fahrausweis zu lösen. Im Rahmen dieser Bemühungen hat die SBB gemeinsam mit der öV-Branche entschieden, dass persönliche Abonnemente grundsätzlich auch nachträglich vorgezeigt werden können, so beispielsweise auch das Gleis 7. Dieser Service kostet weiterhin 5 Franken.   Download Änderungen im Fernverkehr ab 15. Dezember 2013 Bericht Fernverkehr 2014_fuerTrasseCH_de Adobe Acrobat Dokument 111.2 KB Download Download Änderungen im Regionalverkehr ab 15. Dezember 2013 RV_SBB_Fahrplan_2014_Aenderungen.pdf Adobe Acrobat Dokument 315.7 KB Download   Fotoalbum: Medienkonferenz Fahrplanwechsel 2014
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Umweltauszeichnung für den Wiener City Airport Train (Wed, 04 Dec 2013)
Bei den „2013 European Rail Congress Awards“ Mitte November 2013 in London konnte der Wiener City Airport Train (CAT) unter hunderten europaweiten Einreichungen den ersten Preis erzielen. In der Kategorie nachhaltige Umweltfreundlichkeit (Excellence in Environmental Sustainability) wurde der zur Gänze CO2-freie Bahnstrom „railpower zero“ der ÖBB-Infrastruktur AG, welchen der CAT als erster Kunde seit 2011 bezieht, prämiert. City Airport Train am Flughafen Wien                                             Foto: Marcel Manhart     „Die internationale Auszeichnung ist für das gesamte CAT Team eine große Freude und Bestätigung. Mit der Entscheidung für grünen Bahnstrom bietet der CAT seinen Passagieren eine ökologisch überzeugende Flughafenanbindung”, so Mag. Doris Pulker-Rohrhofer und Wolfgang Schoiswohl, Geschäftsführung CAT.   Die ÖBB bieten seit 2011 nach eigenen Angaben emissionsfreien Bahnstrom aus 92 % Wasserkraft und 8 % Windkraft an und setzen so ein Zeichen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Schienenverkehr. Bereits von Beginn an verkehrt der CAT mit grünem Bahnstrom und garantiert so Null CO2 Emissionen. Etwaige vorgelagerte CO2 Ausstöße werden mit zusätzlichen Massnahmen und Initiativen vollständig kompensiert.     CAT mit kräftigem Passagierplus   In den Sommermonaten Juni, Juli und August 2013 haben über 290.000 Personen den City Airport Train (CAT) benutzt, was im Vergleich zum Vorjahr ein Passagierwachstum von 4,84 Prozent bedeutet. Bis Jahresende erwarten die CAT Geschäftsführer Doris Pulker-Rohrhofer und Wolfgang Schoiswohl den zehnmillionsten Passagier, womit eine Steigerung von vier Prozent (2012: 1,2 Mio.) einhergehen würde.   Im zweiten Quartal 2013 wurde der CAT am häufigsten im Zuge von Geschäftsreisen (36,8 Prozent), gefolgt von Städtetrips (20,1 Prozent) und Urlaubsreisen (16 Prozent) genutzt, so das Ergebnis einer aktuellen Marktforschung. In Zukunft sollen auch verstärkt Teilnehmer und Teilnehmerinnen von Wiener Kongressen angesprochen werden, die 9,7 Prozent der Reisenden ausmachen.   Neben der erfolgreichen Sommerbilanz stellte die Geschäftsführung auch ein neues Ticketangebot vor: Das „Vier-Single-Fahrten-Gruppenticket“. Damit kommt der CAT der Nachfrage nach einem Gruppenticket nach, welches je nach Bedarf auch von einer Person viermal verwendet werden kann. Das Ticket ist am Schalter oder Automaten um 38 Euro, im Internet um 37 Euro erhältlich.     Fotoalbum: CAT City Airport Train Wien
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ÖBB lichten Tarifdschungel weiter, VORTEILSCARD einfacher und digital - Neuerungen ab 1.1.2014 (Tue, 03 Dec 2013)
Die ÖBB setzen Ihre Massnahmen zur Vereinfachung der Tariflandschaft fort. Die neuen Tarife gelten ab 01. Januar 2014. Mit der bisher grössten Vereinfachungswelle bei der Tariflandschaft sowie dem VORTEILSCARD-Angebot wird Bahnfahren für Kunden noch einfacher und übersichtlicher.   - Weitere Reduktion von 61 auf 31 Tarife - Faire Tarifgestaltung: Abschaffung großer Preissprünge - Vereinheitlichung: 5 Basisangebote mit jeweils einheitlichen Nutzungsbestimmungen - VORTEILSCARD wird digital: Online-Bestellung und Karte am Smartphone ÖBB Tarife & VORTEILSCARD-Angebote werden vereinfach            Foto: Marcel Manhart     Am 01. Januar 2014 setzen die ÖBB ihre 2012 gestartete Tarifvereinfachung fort. Für Kunden bringt die Reduktion vieler unterschiedlicher Tarife mehr Übersicht und Transparenz beim Ticketkauf. Gleichzeitig wird das VORTEILSCARD-Angebot wesentlich vereinfacht. Künftig können VORTEILSCARDs online bestellt, erneuert und bezahlt werden. Zur Bestellung der VORTEILSCARD wird kein Foto mehr benötigt. Darüber hinaus können Nutzer der ÖBB-Ticket App ihre VORTEILSCARD künftig unmittelbar nach der Bestellung auf ihr Smartphone laden. Damit geniessen sie bei Vorweisung der VORTEILSCARD am Smartphone auf ÖBB-Zügen innerhalb Österreichs die gewohnten Vorteile. Die VORTEILSCARD gilt in Verbindung mit einem gültigen Lichtbildausweis mit Altersangabe (z.B. Führerschein, Personalausweis, Schülerausweis).   Obwohl die Inflation seit der letzten Preiserhöhung 3,2 Prozent* beträgt, passen die ÖBB den Haustarif um durchschnittlich nur 2 Prozent und somit unter der Inflationsrate an. Mehr als 80 Prozent der Kunden sind von den Erhöhungen nicht betroffen, für fast ein Viertel der Fahrgäste mit ÖBB-Fahrkarten kommt es sogar zu Preissenkungen von bis zu 19 Prozent oder gleich bleibenden Preisen. Große Preissprünge für Einzelverbindungen gehören mit der Neugestaltung der Tariflandschaft der Vergangenheit an - sie werden fair und gleichmäßig verteilt. Die Zahl der Tarife wird nach der ersten Vereinfachung im Juli 2012 nochmals von derzeit 61 auf 31 Tarife halbiert - vor allem durch die Vereinheitlichung von Nutzungsbestimmungen sowie die Vereinfachung des VORTEILSCARD-Angebots.     Weniger Karten - mehr Übersicht   Das VORTEILSCARD-Angebot wird deutlich übersichtlicher. Statt bisher 8 verschiedener Karten mit vielen Variationen gibt es künftig 4 VORTEILSCARD-Varianten im freien Verkauf: Classic, Jugend, Senior und Family. Für Rekruten und Zivildiener werden weiterhin kostenlose VORTEILSCARD Heer / Zivil über das Bundesheer bzw. die Zivildienstorganisation bereitgestellt. Menschen mit Behinderung erhalten ab 01. Januar 2014 auch ohne VORTEILSCARD 50 Prozent Ermäßigung auf ÖBB Standard-Einzelfahrkarten - damit entfallen die VORTEILSCARD Blind, Spezial und Schwerkriegsbeschädigt. Einzige Voraussetzung: Ein österreichischer Behindertenpass oder ein österreichischer Schwerkriegsbeschädigtenausweis gemäß Bundesbehindertengesetz mit dem Eintrag des Grads der Behinderung von mindestens 70 Prozent oder mit dem Vermerk "kann die Fahrpreisermäßigung nach Bundesbehindertengesetz in Anspruch nehmen". Alle im Umlauf befindlichen VORTEILSCARDs können selbstverständlich bis zum Ende ihrer Gültigkeit wie gewohnt genutzt werden.     Neue VORTEILSCARD Family: flexibler mit Kindern reisen   Die VORTEILSCARD Familie wird durch eine neue, flexible Familienkarte abgelöst. Mit der neuen VORTEILSCARD Family um Euro 19 kann ein Erwachsener mit bis zu 50 Prozent Rabatt auf ÖBB-Standard-Einzelfahrkarten maximal zwei Kinder (zwischen 6 und 14 Jahren) gratis mitnehmen. Die VORTEILSCARD Family gilt nur, wenn die Kartenbesitzerin oder der Kartenbesitzer mit mindestens einem Kind gemeinsam reist und die mitreisenden Kinder auf der Fahrkarte eingetragen sind. Kleinkinder unter 6 Jahren reisen weiterhin gratis mit. Zu den mitgenommenen Kindern muss mit der neuen Family-Karte kein Verwandtschaftsverhältnis mehr nachgewiesen werden. Damit passen die ÖBB ihr Produkt an die Lebensrealität vieler Familien an. Patchwork-Familien oder ältere Geschwister bzw. Großeltern, die gemeinsam mit Kindern im Zug unterwegs sind, profitieren. InhaberInnen einer VORTEILSCARD Familie können diese selbstverständlich bis zum Ende ihrer Gültigkeit wie gewohnt nutzen und danach auf die neue VORTEILSCARD Family umsteigen.     Bewährte Familienangebote bleiben   Die ÖBB bieten für Familien viele Vorteile. Neben der VORTEILSCARD Family gibt es weitere Vergünstigungen für Reisen mit Kindern:   * Alle Kleinkinder fahren bis zum vollendeten 6. Lebensjahr in ÖBB-Zügen innerhalb Österreichs    gratis mit. * Bei jedem SparSchiene-Ticket können zwei Kinder gratis mitgenommen werden. * Auch Gruppentickets eignen sich ideal für Reisen mit Kindern: Bereits ein Erwachsener mit Kind    kann ein Gruppenticket lösen - hier erhalten Kinder zusätzlich zum Gruppenrabatt den Halbpreis. * Das ideale Angebot für Reisen im ÖBB-Nahverkehr: Mit dem Einfach-Raus-Ticket können zwei    bis fünf Personen einen Tag lang den gesamten ÖBB-Nahverkehr nutzen. * Für Familien-Ausflüge bietet ÖBB Rail Tours eine Reihe von Kombitickets für Familien an. * Und für Vielfahrer gibt es die ÖSTERREICHCARD Familie: Um Euro 4,80 pro Tag kann damit eine    ganze Familie 365 Tage im Jahr mit ÖBB-Zügen innerhalb Österreichs reisen. Jedes Familienkind    erhält dafür eine eigene ÖSTERREICHCARD.     Die neuen VORTEILSCARD-Preise:   Classic  Euro 99 Senior  Euro 29* Jugend Euro 19 Family  Euro 19 Heer/Zivil kostenlos   * für Mindestrentner kostenlos     Die genannten Neuerungen treten mit 01. Januar 2014 in Kraft. Bis dahin gelten die aktuellen Inlands-Tarife. VORTEILSCARDs und ÖSTERREICHCARDs behalten ihre Gültigkeit bis zum aufgedruckten Ablaufdatum. Alle Infos sind auf oebb.at abrufbar.     EU-Vorgaben bringen Änderungen: Einstellung der VC-Zahlungsfunktion   Ab 01. Februar 2014 gilt ein einheitlicher Zahlungsverkehrsraum in der Europäischen Union (SEPA). Durch die SEPA-Bestimmungen steigen die Informationspflichten zu Bankeinzügen stark. Bei jedem Bankeinzug müssen Kunden in Zukunft schriftlich verständigt werden. Da dies für die derzeit gratis verfügbare Zahlungsfunktion der VORTEILS- und ÖSTERREICHCARD enorm hohe Zusatzkosten verursachen würde, stellen die ÖBB die Zahlungsfunktion im Auftrag und im Namen der card complete Service Bank AG zum 15. Januar 2014 ein. Das mit der Zahlungsfunktion eng verknüpfte Club & Bonusprogramm läuft ebenfalls an diesem Tag aus. VORTEILSCARDs mit Zahlungsfunktion behalten natürlich weiterhin ihre Gültigkeit als Rabattkarte. Die betroffenen Kunden wurden bereits am 15. November per Brief über diese Änderungen informiert.   Einheitliche Nutzungsbestimmungen   Um Bahnfahren noch einfacher zu machen, haben die ÖBB für ihre Kunden 5 Basisangebote definiert, die jeweils mit einheitlichen Nutzungsbestimmungen versehen sind. Damit bieten die ÖBB ihren Fahrgästen mehr Übersicht und erleichtern die Wahl der richtigen Fahrkarte. Standard-Einzelfahrkarten sind künftig unabhängig von der Länge der Fahrtstrecke oder dem Vertriebskanal zwei Tage gültig. Daher muss bei gleichzeitiger Buchung einer Rückfahrt künftig ein Reisedatum für die Rückfahrt angegeben werden. Durch die einheitliche Gültigkeitsdauer ab 1. Jänner 2014 wird diese auf kurzen Strecken verlängert und auf langen Strecken verkürzt. Dies wird durch großzügige Erstattungsmöglichkeiten kompensiert: Vor dem ersten Gültigkeitstag können Standard-Tickets (Sonderbestimmungen für Online-/Mobile-Tickets) kostenlos erstattet werden. Die bisherige Gebühr von Euro 3 entfällt.     Die 5 Basisangebote   - Standard-Tickets - Komfort-Tickets - SparSchiene-Tickets - Einfach-Raus-Tickets - ÖSTERREICHCARD   Online-Tickets stornierbar   Vor dem ersten Geltungstag können die meisten Online-Standard-Tickets kostenlos storniert und umgebucht werden, wenn diese noch nicht bezogen wurden (Generierung als PDF, Ausdruck am Fahrkartenautomaten, Bezug in der Ticket-App, etc.). Für die Nutzung der Stornomöglichkeit müssen die Online-Tickets mit Kreditkarte bezahlt werden. Nicht stornierbar sind Online-Tickets, die per paybox oder Bankeinzug bezahlt wurden.     Neue Regelung für Fahrrad- und Hundemitnahme   Wer künftig sein Fahrrad im Zug innerhalb Österreichs mitnehmen will, muss nicht mehr aus 5 unterschiedlichen Tickets wählen - künftig gibt es einen einheitlichen Tarif für Nah- und Fernverkehr. Fahrradtickets sind als Einzelfahrkarte sowie als Wochen- oder Monatskarte erhältlich. Wichtig: Im Fernverkehr ist eine Reservierung für das Fahrrad um Euro 3 automatisch inkludiert. Im Nahverkehr bleibt das Einfach-Raus-Radticket, die günstige Tagesnetzkarte für 2 bis 5 Personen mit inkludierter Fahrradbeförderung, bestehen. Auch bei den Hundetickets wird künftig nur mehr zwischen Einzelfahrkarten sowie Wochen- und Monatskarten unterschieden. Hunde und Fahrräder kosten 10 Prozent des Fahrpreises 2. Klasse.   Der Preis von Fahrrad- und Hundekarten wird nicht mehr pauschal, sondern entfernungsabhängig berechnet. Dadurch sinken die Preise auf Kurz- und Mittelstrecken oder bleiben gleich. Auf Langstrecken muss entsprechend der Entfernung mehr bezahlt werden. Das fördert die Intermodalität im urbanen Raum und sorgt für mehr Tarifgerechtigkeit.     Schwarzfahren wird teurer   Fahrgäste, die ohne gültiges Ticket unterwegs sind, zahlen künftig Euro 70 wenn Sie die Fahrgeldnachforderung sofort im Zug begleichen und Euro 100 bei nachträglicher Zahlung.     Inkrafttreten der neuen Tarife   In Abstimmung mit den Nachbarbahnen werden mit dem europaweiten Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 Preisanpassungen für internationale Bahnreisen vorgenommen. Die ÖBB haben sich entschlossen, den ÖBB-Haustarif für Inlandsreisen sowie das VORTEILSCARD-Angebot erst nach dem Weihnachtsreiseverkehr am 01. Januar 2014 anzupassen. Bis dahin gelten die aktuellen Inlands-Tarife. VORTEILSCARDs und ÖSTERREICHCARDs behalten ihre Gültigkeit bis zum aufgedruckten Ablaufdatum. Alle Infos sind auf oebb.at abrufbar.     Qualitätsoffensive wird fortgesetzt   Mit dem railjet, neuem Catering, WLAN im railjet oder mehr Sauberkeit in den Zügen haben die ÖBB bereits in den letzten Jahren vieles verbessert. Die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsanalyse bestätigen, dass die Verbesserungen von den Fahrgästen positiv wahrgenommen werden. Dieser Weg wird mit Hochdruck weiterverfolgt.   In allen Bundesländern setzen die ÖBB bereits Talent- und Desiro-Züge mit Komfortzonen ein. Bis Anfang 2016 werden pro Garnitur 28 bestehende Sitze durch neue Komfortsitze ersetzt. Darüber hinaus wird bis in den kommenden Monaten die Echtzeitinformation an 850 Bahnhöfen, die nicht mit Infomonitoren ausgestattet sind, verbessert. Dazu werden insgesamt 1.214 NFC-Infotafeln auf Bahnsteigen angebracht - per Handy können so die KundInnen ganz einfach die nächsten Verbindungen abfragen. Ende 2015 können schließlich die ersten Fahrgäste die neuen Nah- und Regionalverkehrszüge "ÖBB cityjet" nutzen. Insgesamt werden 100 cityjet-Garnituren schrittweise in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark eingesetzt.  
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Ja zu FABI bringt bessere Bahnverbindungen für die Bevölkerung und die Wirtschaft (Mon, 02 Dec 2013)
Am 09. Februar 2014 kommt der Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) zur Abstimmung, der die Schaffung eines neuen Fonds vorsieht. Dieser garantiert, dass genug Geld in Betrieb und Unterhalt investiert, die Sicherheit erhöht und das Bahnnetz sinnvoll ausgebaut werden kann. Der Bundesrat empfiehlt, dem Beschluss zuzustimmen. Ein gutes Bahnnetz ist im Interesse der Bevölkerung und der Wirtschaft, sagte UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard heute bei der Erläuterung der bundesrätlichen Haltung. Bahnhof Thalwil                                                                               Foto: Marcel Manhart     Die Schweiz verfügt über ein attraktives Bahnnetz. Wegen der starken Beanspruchung stösst es aber an seine Grenzen. Bundesrat und Parlament haben darum beschlossen, mehr in die Bahninfrastruktur zu investieren: Gleise, Tunnels, Brücken, Perrons, Fahrleitungen und andere Bauten und Anlagen sollen besser instand gehalten und ausgebaut werden. Dazu soll mit dem Bahninfrastrukturfonds BIF auf Verfassungsstufe ein neuer, unbefristeter Fonds geschaffen werden, der Betrieb und Unterhalt einerseits und Ausbau andererseits aus einem gemeinsamen Topf finanziert. So können die Investitionen besser aufeinander abgestimmt und langfristig gut abgesichert werden. In den Fonds fliessen die bisher für die Bahninfrastruktur verwendeten Gelder und zusätzliche Mittel, die durch den Bund, die Kantone, die Bahnunternehmen und die Reisenden gedeckt werden.   Der neue Fonds schafft die Grundlage für den etappenweisen Ausbau der Bahninfrastruktur: Mit dem vom Parlament beschlossenen, ersten Ausbauschritt im Umfang von 6,4 Milliarden Franken werden die Voraussetzungen geschaffen, um das Bahnangebot bis 2025 zu verbessern. Die Investitionen ermöglichen auf vielen Strecken den Halbstundentakt, in städtischen Gebieten den Viertelstundentakt. Tourismusregionen werden besser angeschlossen. Zudem wird es möglich, auf zusätzlichen Strecken längere Züge sowie Doppelstockwagen einzusetzen. Der Güterverkehr erhält zusätzliche Kapazitäten auf der Schiene und damit zuverlässigere und raschere Verbindungen. „Die Investitionen zahlen sich aus”, sagte Bundesrätin Doris Leuthard. „Ein gutes Bahnnetz ist im Interesse der Bevölkerung und der Wirtschaft. Sichere und leistungsfähige Verkehrsverbindungen stärken die Schweiz: Die Reisenden bekommen bessere Verbindungen, die Wirtschaft erhält für den Gütertransport gesicherte Kapazitäten und die Kantone können ihre Standortattraktivität erhöhen.”   Die FABI-Vorlage dient dazu, den stark wachsenden Verkehr zu bewältigen: Seit 1998 nahm der Personenverkehr auf der Schiene um 60 Prozent zu, und im alpenquerenden Schienengüterverkehr erhöhte sich die transportierte Menge von 19,3 auf 23,8 Millionen Tonnen pro Jahr ebenfalls deutlich. Um der weiter steigenden Mobilität gerecht zu werden, muss das Angebot ausgebaut werden. Bis 2030 wird der Personenverkehr gemäss den Prognosen des Bundesamts für Statistik um 60 Prozent zulegen, der Güterverkehr um 70 Prozent. Die mit FABI geplanten Ausbaumassnahmen dienen dazu, Engpässe auf den Schienen und in den Bahnhöfen zu beseitigen: Mehr Kapazitäten und gute Umsteigeverbindungen haben Vorrang vor kürzeren Reisezeiten.   Der erste Ausbauschritt von 6,4 Milliarden Franken für die Zeit bis 2025 ist Teil des Strategischen Entwicklungsprogramms STEP, das die bis 2050 vorgesehenen Bahnprojekte enthält und diese gemäss ihrer Dringlichkeit priorisiert. Über die konkreten, einzelnen Ausbauschritte entscheidet jeweils das Parlament: Es beschliesst alle vier bis acht Jahre über den nächsten Ausbauschritt.   Der Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur ist ein direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative „Für den öffentlichen Verkehr”, die zurückgezogen wurde. Der neue Fonds löst den bisherigen Fonds für die Eisenbahn-Grossprojekte (FinöV-Fonds) ab. Da er in der Verfassung verankert werden soll, bedarf die Vorlage der Zustimmung von Volk und Ständen.     JA zu FABI - Die Schweiz braucht einen starken ÖV   Hier können Sie für den gewünschten Kanton zusätzliche Informationen abrufen.  --> Diese sind in der jeweiligen Kantonssprache zugänglich Bericht SRF Tagesschau vom 02. Dezember 2013
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Bahnhof Davos Platz nach Totalumbau offizeill neu eröffnet (Sun, 01 Dec 2013)
Mit einem «Tag der Begegnung» ist am Samstag, 30. November 2013, der Bahnhof Davos Platz offiziell eröffnet worden. Nach intensiven, umfangreichen Umbauarbeiten und einer dreimonatigen Totalsperre von anfangs April bis Ende Juni 2013 präsentiert er sich nun als moderne und attraktive touristische Drehscheibe im Raum Davos: Neben den neuen, behindertengerechten Kunden- und Bahnanlagen konnte gemeinsam mit der Davos Klosters Bergbahnen AG und der Gemeinde Davos durch die Erweiterung der Personenunterführung auch eine neue, direkte Verbindung zwischen dem Bahnhof und der Jakobshornbahn erstellt werden. Die Gesamtkosten des Totalumbaus betragen rund 42 Millionen Franken. Davos Platz: Moderne und attraktive touristische Drehscheibe     Foto: Marcel Manhart     1 Million Fahrgäste im Jahr   Der Bahnhof Davos Platz spielt eine wichtige Rolle als Verkehrsknoten- und Umsteigepunkt zwischen RhB, PostAuto und den Verkehrsbetrieben Davos. Mit jährlich rund einer Million Fahrgästen gehört er zu den frequenzstärksten Bahnhöfen auf dem Bündner Bahnnetz. Zudem ist er eine Visitenkarte für den Weltkurort Davos. Der erneuerte Bahnhof wird dieser Bedeutung vollumfänglich gerecht und erfüllt die hohen Ansprüche des heutigen Fahrgastes und Touristen bezüglich Qualität, Kundenfreundlichkeit und Sicherheit.     1 ½ Jahre Bauzeit und 3 Monate Totalsperre   Mit dem Umbau des Bahnhofes Davos Platz wurden mehrere Ziele erreicht: Die Gleis-, Perron- und Publikumsanlagen wurden erneuert, die Erreichbarkeit des Bahnhofes verbessert sowie die Verkehrsführung optimiert. Seit dem Spatenstich im April 2012 arbeiteten die am 42 Millionen-Projekt beteiligten Unternehmen und die Gemeinde Davos Hand in Hand und machten den Bahnhof Davos Platz zu einer attraktiven Begegnungsstätte für Einheimische und Gäste. Die Rhätische Bahn nutzte zudem den Totalumbau in Davos Platz zur Umsetzung weiterer Umbau- und Sanierungsprojekte auf der Strecke Klosters – Davos und konnte so mit der 3-monatigen Totalsperre von anfangs April bis Ende Juni 2013 markant Kosten einsparen.     Weitere Aufwertung ab Juni 2014   Wie Hans Amacker, Direktor der Rhätischen Bahn, an seiner Eröffnungsrede ausführte, erfährt der Standort Davos ab Mitte nächstes Jahr eine weitere Aufwertung: Mit dem neuen Fahrplankonzept Retica30 wird Davos ab Juni 2014 sechs neue Verbindungen von/nach Landquart erhalten, mit schlanken Anschlüssen an einen neuen Intercity von/nach Zürich.     RhB - 125 Jahre faszinierend unterwegs   Auftakt am 4. Januar 2014 in Davos   2014 wird die RhB 125 Jahre alt. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres ist das Meisterschaftsspiel des HC Davos gegen die Rapperswil-Jona Lakers vom 4. Januar 2014 speziell der Rhätischen Bahn gewidmet und wird faszinierend anders sein. Seien Sie ein Teil des einmaligen Jubiläumsauftakts und lassen Sie sich überraschen.  
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SBB lanciert in Bern neue Billettautomat-Generation (Sat, 30 Nov 2013)
Seit 27. November 2013 steht am Bahnhof Bern der erste neue Billettautomat mit grösserem Bildschirm und verbessertem Skimmingschutz im Einsatz. Weitere Automaten folgen im Dezember in Thun. Die neue Hardware bringt deutliche Verbesserungen für die Kundinnen und Kunden. Bis 2015 werden gut 1 000 Automaten ausgetauscht. Die SBB investiert rund 40 Millionen Franken für die neue Billettautomaten-Generation. Bern und Thun: Erste Automaten im Test                                        Foto: Marcel Manhart     Der Billettautomat ist nach wie vor der absatzstärkste Vertriebskanal der SBB: 55 Millionen Billette lösen die Kundinnen und Kunden jedes Jahr an den 1 400 SBB Billettautomaten. Rund 62 Prozent aller Verkäufe bei der SBB werden an den Automaten getätigt. Nun ersetzt die SBB 1 000 Geräte durch das neue, leistungsfähigere Modell ePOS (electronic Point of Sale). Die Inbetriebnahme der neuen Billettautomaten erfolgt in mehreren Etappen und ist 2015 abgeschlossen. In die neue Hardware investiert die SBB rund 40 Millionen Schweizer Franken. Die Kosten für Wartung und Unterhalt beim neuen Modell fallen tiefer aus als bei den derzeit noch im Einsatz stehenden Automaten.     Leistungsfähige Hardware   Der neue, mit einem 15-Zoll-Bildschirm ausgestattete Billettautomat verfügt über moderne Technik für künftige Verkaufsprozesse und bringt Verbesserungen für die Reisenden. Eine neuartige Banknotenverarbeitung gibt das Retourgeld bis max. 100 Franken auch in Banknoten aus. Neu werden Banknoten von 200 Franken akzeptiert. Mit dem RFID-Leser ist eine kontaktlose und dadurch schnellere Zahlung mit Kreditkarte möglich. Eine vertiefte Eingabemulde mit Sichtschutz und ein Steckkartenleser verbessern den Schutz gegen Skimming. Das neue Modell erfüllt die Vorgaben des Behindertengesetzes, das per 1. Januar 2024 in Kraft tritt. Der Billettautomat ePOS hat eine Lebensdauer von gut 12 Jahren.     Kundenfreundlichere Benutzerführung   Die Software des Billettautomat bleibt vorerst dieselbe. Diese wird gemeinsam mit der ganzen öV-Branche ab 2017 angepasst und vereinheitlicht. In der Zwischenzeit verbessert die SBB die Benutzerführung am Automaten punktuell nach den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden: In den Verbünden wurde die Via-Auswahl angepasst, damit die Kundinnen und Kunden einfach und nachvollziehbar zum richtigen Billett gelangen. Die Auswahl der Reisewege wurde deshalb auf die am häufigsten genutzten Varianten reduziert.   Die Zielwahl als erster Schritt im Kaufprozess bedingt, dass nach der Wahl der Destination bzw. der Verbindung nur noch die dafür möglichen Angebote angezeigt werden. An sämtlichen Billettautomaten im ZVV-Gebiet ist zudem die Telefonnummer einer Gratis-Helpline angebracht, welche die Reisenden bei Unsicherheiten in Anspruch nehmen können. 2014 entscheidet die SBB über eine schweizweite Einführung dieses Kundenservices. Die Automaten sind von den Kundinnen und Kunden gut akzeptiert: So erhält die SBB nur zu jedem 13-tausendstem Verkauf eine Kundenreaktion, davon betreffen drei Viertel technische Störungen. Foto: Marcel Manhart  
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ÖBB-Sterneaktion zugunsten von Licht ins Dunkel (Fri, 29 Nov 2013)
Jenen helfen, denen es nicht so gut geht: Dafür setzt sich der Verein "Licht ins Dunkel“ seit mehr als 40 Jahren ein. Die ÖBB unterstützen den Verein heuer bereits zum fünften Mal mit einer österreichweiten Sterneaktion.  Die  ÖBB  "Licht ins Dunkel" - Lok  1116 126-4  ist bereits seit dem 14. November 2011 durch's Land unterwegs                                                                   Foto: Marcel Manhart     Ab 30. November 2013 sind sieben Postbusse in speziellem Design, das einem dunkelblauen Firmament gleicht, auf Österreichs Strassen unterwegs. Durch Sterne in verschiedenen Größen, die gekauft und auf die Busse geklebt werden, verwandelt sich das Firmament in einen strahlenden Sternenhimmel auf Rädern. Die Spenden-Aktion läuft bis Ende Januar 2014. Der Erlös kommt "Licht ins Dunkel“-Projekten in ganz Österreich zu Gute.   Die Patronanz der Sterneaktion übernimmt dieses Jahr wieder die Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, Doris Bures. Gemeinsam mit Manfred Oschounig, Geschäftsführer der ÖBB-Werbung GmbH, signierte die Bundesministerin zum Auftakt einen Stern auf einem Sternebus: "Die Aktion 'Licht ins Dunkel' geniesst seit Jahrzehnten das Vertrauen der Menschen, weil das Geld dorthin gelangt, wo es gebraucht wird." Manfred Oschounig: "In den letzten fünf Jahren der Aktion haben Fahrgäste der ÖBB mehr als eine halbe Million Euro für bedürftige Familien in Österreich gespendet. Das ist ein starkes Zeichen gelebter Nächstenliebe, an dem wir uns als ÖBB gerne beteiligen.“   Die Sterne können in allen ÖBB-Postbussen gekauft und auf einen der sieben Sternebusse geklebt werden. Je nach Größe sind Sterne um 5, 50 oder 100 Euro erhältlich. Für Firmen bietet ÖBB-Postbus die Möglichkeit gebrandete Sterne zu 500 Euro und 1.000 Euro oder einen Kometen zu 5.000 Euro zu bestellen. Das Spendenkonto lautet: BAWAG/PSK BLZ 60000 Kto.Nr. 7.303.700, "Sternebus zu Gunsten Licht ins Dunkel“.   Alle Sterne und der Komet können auch telefonisch unter 0810 222 333-24 erworben werden. Zusätzlich wird die Aktion an den Bahnhöfen durch Spendenboxen an ausgewählten ÖBB-Personenkassen und durch ein eigens entwickeltes City Light unterstützt. Unter allen Spendern, die ein Foto von sich beim Kleben eines Sternes auf die ÖBB Facebook-Page hochladen, wird eine Führerstandsmitfahrt auf der "Licht ins Dunkel“-Sternelok verlost. Neben den sieben Sternebussen ist auch die „Licht ins Dunkel“-Lok weiterhin als Botschafterin der guten Sache durch ganz Österreich unterwegs. Foto: Marcel Manhart     Alle Infos zur Sterneaktion finden Sie hier
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Zillertalbahn bald ohne Güterverkehr-Kooperationsvertrag mit ÖBB (Thu, 28 Nov 2013)
Die ÖBB-Tochter Rail Cargo Austria (RCA) hat den jahrzehntealten Güterverkehr-Kooperationsvertrag mit den Privatbahnen gekündigt. Betroffen sind rund zehn Privatbahnen, die auch Güter befördern, in Tirol z.B. die Zillertalbahn. Die Regionalbahnen sehen sich durch diesen Schritt wirtschaftlich bedroht. Güterumschlagsplatz bei der Zillertalbahn in Jenbach                   Foto: Marcel Manhart     Wie das „WirtschaftsBlatt“ in seiner Montagausgabe berichtet, betrifft die Vertragskündigung österreichweit zehn Privatbahnen, die neben Personen auch Güter befördern, etwa die Montafoner Bahn, die Zillertalbahn, die Raaberbahn, Stern & Hafferl, die Graz Köflacher Bahn, die Steiermärkische Landesbahnen, die Salzburger Lokalbahn oder die Wiener Lokalbahnen. Laut Branchenobmann Thomas Scheiber, Kaufmännischer Direktor der Innsbrucker Verkehrsbetriebe, steht nun ein zweistelliger Millionenbetrag auf dem Spiel.   Einzelne kleine Bahnunternehmen, die bisher für die Rail Cargo Transporte abwickeln, würden ab Januar 2014 Einbussen von bis zu 70 Prozent hinnehmen müssen. „Dieses Geschäft ist so nicht mehr wirtschaftlich zu führen.“ Ausserdem stehe eine Verlagerung der Transporte auf die Strasse und eine Verkehrslawine von bis zu 300.000 Lkw-Fahrten bevor.     Neuer Vertrag im Zillertal noch nicht in Sicht   Bei der Zillertalbahn weiaa man seit drei Wochen von der Entscheidung. Verträge und Tarife seien historisch gewachsen, so Prokurist Andreas Lackner im Gespräch mit tirol.ORF.at. Rail Cargo Austria wolle, dass die Bahn den Kunden künftig direkt gegenübertrete. Für die Zeit ab Januar 2014 gebe es zwar Vertragsentwürfe, aber keine Angaben über die Preise, so Lackner, und diese seien entscheidend. Fest stehe, dass RCA künftig der Regionalbahn deutlich weniger zahlen wolle. Derzeit suche man einen Gesprächstermin.   Die Zillertalbahn wickelt nur mehr wenige Transporte ab, der einzige Kunde ist Holz Binder im Zillertal. „Und für die wird es wohl eine Lösung geben“, sagte Lackner. Den künftigen Einnahmenverlust konnte der Prokurist der Zillertalbahn nicht beziffern.     ÖBB argumentiert mit EU-Recht   Die ÖBB begründen die Vertragskündigung mit einer nötigen Anpassung an EU-Regulatorien und wirtschaftlichen Motiven. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Kooperation von den Wettbewerbsbehörden als verbotene Absprache zwischen Unternehmen und Aufteilung von Kunden interpretiert wird. „Wir haben die rechtlich notwendige Kündigung zum Anlass genommen, auch die Preiskonditionen mit unseren Partnern neu zu verhandeln“, so die Bahn laut Zeitung. Ein leistungsfähiges Angebot in der Fläche müsse wirtschaftlich auch tragbar sein. Vor dem Hintergrund, dass der Einzelwagenverkehr erst ab einer Distanz von 250 Kilometern kostenseitig konkurrenzfähig zum Lkw sei, strebten die ÖBB „eine gemeinsame, sinnvolle Lösung“ mit ihren Partnern an. „Die Verhandlungen laufen; die Verträge gelten noch bis Ende 2013.“ Die Privatbahnen wollen ein neues Fördersystem                          Foto: Marcel Manhart     Die Privatbahnen fordern nun in einem Brief an das Infrastrukturministerium eine Änderung des Fördersystems, doch das Ressort von Ministerin Doris Bures (SPÖ) blockt ab. Das Fördersystem sei erst Ende 2012 „differenziert“ worden. „Und in den Markt und die Tarifgestaltung greifen wir sicher nicht ein“, wird Ministeriumsgeneralsekretär Herbert Kasser zitiert.  
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Neue Betriebszentrale für Hamburger S-Bahn in Hammerbrook (Tue, 26 Nov 2013)
Die Hamburger S-Bahn hat im Stadtteil Hammerbrook eine neue Betriebsszentrale in Betrieb genommen. Mit der Investition in Höhe von 4,5 Millionen Euro soll die Abfertigung der Züge und die Überwachung der Bahnsteige verbessert werden. S-Bahn und RE in Hamburg Hauptbahnhof                                        Foto: Marcel Manhart     Die S-Bahn Hamburg hat eine neue Betriebs- und Servicezentrale im Stadtteil Hammerbrook in Betrieb genommen. Ab sofort werden von dort aus alle S-Bahnen und Haltestellen überwacht. Dazu laufen die Bilder aller S-Bahnhöfe ein. Die Mitarbeiter können demnach auf insgesamt rund 1.200 Überwachungskameras zugreifen und nach Belieben in jeden Winkel zoomen. Bislang befand sich die S-Bahn-Zentrale in Altona.     Bilder von 1.200 Videokameras   Auf 150 grossen Monitoren laufen die Bilder aller Hamburger S-Bahnhöfe auf. Die Mitarbeiter der nagelneuen Betriebszentrale können die insgesamt rund 1.200 Videokameras in jeden dunklen Winkel zoomen lassen. Sie sehen, ob bei Rettungseinsätzen die Sanitäter schon da sind und die Züge wieder rollen dürfen. Je zwölf Mitarbeiter pro Schicht organisieren auch Busersatzverkehre und beantworten alle Anfragen und Notrufe.     "Wir können im Störungsfall schneller reagieren"   Vor allem ermöglicht die neue Technik eine schnellere Information der Zugführer und damit der Fahrgäste. Bisher habe man jeden Lokführer einzeln anfunken müssen, sagte Kay Uwe Arnecke, Chef der S-Bahn Hamburg. "Wir können hier im Störungsfall schneller reagieren. Wir haben jetzt hier einen sogenannten Gruppenruf eingerichtet. Damit können wir auf den Streckenabschnitten alle dort befindlichen Lokführer direkt erreichen."     Video-Aufzeichnungen werden 72 Stunden lang gespeichert   Alle Bilder der Videokameras werden 72 Stunden gespeichert. Die Bundespolizei kann sie auf Antrag sichten. Der Umzug der Betriebszentrale von Altona nach Hammerbrook verlief übrigens reibungslos und ohne Verspätungen.  
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Neue Angebote des öffentlichen Verkehrs im Kanton Graubünden (Mon, 25 Nov 2013)
Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 wird das Angebot des öffentlichen Verkehrs für den Kanton Graubünden massiv aufgewertet. Dank dem neuen, attraktiven Fahrplan werden Reisezeiten verkürzt und die Kunden kommen komfortabler an ihr Ziel. Dank  besseren  Anschlüssen  in  Landquart  bringt  der  neue Fahrplan unter anderem auch schnellere Verbindungen ins Prättigau und ins Engadin         Foto: Marcel Manhart     Jahrelange Vorplanungen der Transportunternehmungen, gemeinsam mit den betreffenden Kantonen, haben es ermöglicht, einen Quantensprung im öffentlichen Verkehr zu erarbeiten. Am 15. Dezember 2013 wird die neue S-Bahn St. Gallen in Betrieb genommen. Der Kanton Graubünden nimmt dieses Angebot auf und sorgt für entsprechende Anschlüsse und Verbindungen innerhalb von Graubünden. So werden unsere Kunden von folgenden aufgewerteten Verbindungen profitieren:   - Mit dem neuen Rheintal-Express (REX) gelangt man ganze 11 Minuten schneller von Chur nach   St. Gallen. Die Verbindung vom Bodensee in die Surselva, ins Prättigau und ins Engadin wird   durch die Optimierung der Anschlüsse in Landquart und Chur sogar um 22 Minuten beschleunigt.   - Alle 30 Minuten verkehrt eine S12 von Chur nach Sargans, wo im sogenannten Anschlussknoten   zu den Minuten 00 und 30 jeweils Anschlüsse mit Bahn und Bus in alle Richtungen bestehen.   - Saisonaler Nachtzug der CityNightLine von Hamburg/Amsterdam/Köln nach Chur.   - Auf der PostAuto-Linie auf die Lenzerheide verkehrt ab diesem Zeitpunkt alle 30 Minuten ein Bus.   - Zwischen Chur und Flims/Laax wird zu gewissen Zeiten während der Saison das Angebot auch   zu einem Halbstundentakt verdichtet.   - Das Fahrplanangebot der PostAuto Linie in die Bündner Herrschaft wird auf die neuen   Verbindungen ausgerichtet, damit auch die Dörfer abseits der Bahnlinien vom neuen Angebot   profitieren werden. Zudem werden in Bad Ragaz tagsüber sogar einige Kurse direkt bis ins   Zentrum verlängert.   - Zwischen Chur und Ilanz werden unter der Woche in den Hauptverkehrszeiten zusätzliche   Verbindungen der Rhätischen Bahn angeboten.   - Im Prättigau wurden die Buslinien konsequent auf die Anschlüsse der RhB ausgerichtet und   verdichtet. So profitieren die Kunden von einer optimierten Transportkette bis vor ihre Haustüre.   Dies ist die erste Etappe von zukünftig geplanten Verbesserungen in der für die Standortattraktivität sehr wichtigen Anbindung mit dem öffentlichen Verkehr. Bereits im Juni 2014 wird zusätzlich die InterCity-Verbindung Chur – Zürich sowie die Bahnverbindung ins Engadin aufgewertet.     Moderne und einfachere Tarifsysteme für das Bündner Rheintal   Die seit Jahren erfolgreich in Davos, Im Oberengadin und beim Stadtbus Chur eingeführte Chip-Karte wird per Fahrplanwechsel im Dezember 2013 auf den Trans-Reno Perimeter Landquart – Rhäzüns erweitert. Eine einzige Plastikkarte vereinfacht anstelle einer Sammlung von streckenabhängigen Mehrfahrtenkarten die Nutzung des öffentlichen Verkehrs.   Auf die Chip-Karte kann ein frei wählbarer Betrag geladen werden. Für die Fahrt kann dann der Fahrausweis mit einem Rabatt von bis zu 20% gegenüber dem Preis des Einzeltickets abgebucht werden. InhaberInnen von bestehenden Chip-Karten und Abonnementen vom Stadtbus können die neuen Vorteile mit der bestehenden Chip-Karte nutzen.   Das neue Interabonnement Chur   Neu ins Sortiment aufgenommen wird ein "Interabonnement Chur". Dies ist eine Kombination zwischen dem bewährten Streckenabonnement für Pendler und einem stark ermässigten Stadtbusabonnement auf einem einzigen Fahrausweis.   Mit dem öffentlichen Verkehr ins neue Skigebiet Arosa – Lenzerheide   Auch der öffentliche Verkehr ist am Start für die neue Skigebietsverbindung Arosa – Lenzerheide. Alle Schneesportpässe berechtigen zur Fahrt mit dem öffentlichen Verkehr auf der Strecke Arosa – Chur – Lenzerheide – Tiefencastel. Dank der Angebotsverdichtung und den geplanten bzw. umgesetzten Verbesserung der Zugänge zu den Bergbahnen beginnt das neue Skigebiet für die Kunden des öffentlichen Verkehrs bereits in Chur.     Mit Inbetriebnahme der neuen Durchmesserlinie in Zürich ab 15. Juni 2014 können zweistündlich zusätzliche IC's zwischen Zürich und Chur angeboten werden, was weitere Fahrplanverbesserungen für den Kanton Graubünden bedeutet. Download Die Fahrplanänderungen im Detail FahrplanänderungenAEVGR_2014_1.pdf Adobe Acrobat Dokument 88.3 KB Download
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Die Wiener Linien sind für den Winterbeginn gut gerüstet (Sun, 24 Nov 2013)
Wie jedes Jahr bereiten sich die Wiener Linien auch heuer wieder vor dem ersten Schneefall auf den Wintereinbruch vor. Es wird ein grosser Aufwand betrieben, um auch bei Schnee und Eis den Betrieb für die täglich 2,5 Millionen Fahrgäste in gewohnter Qualität aufrecht zu erhalten. Bei lang anhaltenden Schneefällen sind trotz alledem Verzögerungen und Verspätungen möglich, weil dann der gesamte Verkehr in Wien deutlich langsamer fliesst. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Sonderfahrzeuge der Wiener Linien sorgen für einen reibungslosen Betrieb                                                 Foto: Wiener Linien/Helmer     MitarbeiterInnen und Fuhrpark rund um die Uhr im Einsatz   Insgesamt sind bis zu 300 MitarbeiterInnen der Wiener Linien einsatzbereit, Räumfirmen unterstützen zusätzlich. Rund 1.000 Straßenbahn-Haltestellen und mehr als 3.600 Bushaltestellen gilt es eis- und schneefrei zu bekommen. Auch zu den 104 U-Bahnstationen muss der Winterdienst der Wiener Linien ausrücken, um Eingänge und oberirdischen Bahnsteige zu räumen. Neben knapp 180 km Straßenbahn- und rund 80 km U-Bahn-Gleisen müssen auch die Betriebsbahnhöfe und Garagen vom Schnee befreit werden. Im Winter stehen außerdem die rund 1.700 Straßenbahnweichen besonders im Fokus. Rund 1.000 Weichen sind mit einer Heizung ausgestattet und werden damit vor Vereisung geschützt und von Schneematsch befreit.   Haltestellenbereiche, die sich auf dem Gehsteig befinden, müssen in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von den Hausbesitzern, Hauswarten oder den damit beauftragten Schneeräumfirmen betreut werden. Außerhalb dieser Zeit sorgt der Winterdienst der Wiener Linien dafür, dass gefahrloses Ein- und Aussteigen möglich ist. Um die Räumung der Straßen in Wien kümmert sich die MA 48 und sorgt damit dafür, dass auch die Busspuren vom Schnee befreit werden.     Falschparker behindern Öffis bei Schnee – Appell an Autofahrer   Immer wieder sorgen hängengebliebene PKWs und Falschparker in der kalten Jahreszeit für Verzögerungen bei den Öffis. Die Wiener Linien appellieren daher an die Autofahrer: Gerade bei Schnee sicher gehen, dass man richtig parkt.     Zahlen, Daten & Fakten zum Wiener-Linien-Winterdienst   · 1.000 Weichenheizungen   · 41 Schienen-Schneepflüge   · 13 Gross-LKW mit Schneepflug   · 40 Spezialfahrzeuge (z.B. Kehrmaschinen, Schneelader, Kleintraktoren, Streufahrzeuge etc.)   · 300 Tonnen Streusplit   · 350 Tonnen Solemischung (20% Salz und 80% Wasser)    
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Stadler Rail hat in Schweden einen Auftrag für Intercity-Züge erhalten (Sat, 23 Nov 2013)
Stadler Rail hat in Schweden einen Auftrag der Privatbahn MTR für 6 Intercity-FLIRT erhalten. Dabei handelt es sich um 5-teilige Züge für Tempo 200 km/h und einem hochwertigen Interieur. Sie verfügen über eine sehr hohe Wintertauglichkeit. Diese Technologie hat sich bereits in den Stadler-Zügen für die übrigen nordischen Länder bewährt. Mit diesem Auftrag ist es Stadler erstmals gelungen, Züge nach Schweden zu verkaufen. Der Auftrag hat ein Volumen von rund CHF 85 Mio. und wird in der Schweiz abgewickelt. MTR wird auf der Strecke Stockholm – Göteborg ein Fernverkehrsangebot mit rund 15 Verbindungen pro Tag im Wettbewerb zur Schwedischen Staatsbahn realisieren. Die Auslieferung der Züge erfolgt bereits ab Herbst 2014. Animation Intercity-FLIRT                                                                      Bild: Stadler Rail     Die Privatbahn MTR ist eine weltweit tätige private Bahnbetreiberin, welche ihren Hauptsitz in Hong Kong hat. Sie ist seit 2009 auch in Schweden tätig, wo sie die Stockholmer U-Bahn betreibt. Mit den bei Stadler Rail bestellten 6 FLIRT-Triebzügen wird sie sehr hochwertiges Rollmaterial für die Hauptlinie zwischen den beiden grössten Städten des Landes zur Verfügung haben.     Hoher Reisekomfort   Bei den Zügen für MTR handelt es sich um eine Weiterentwicklung des FLIRT. Die Züge erhalten einen speziell hochwertigen Innenausbau für ein angenehmes Reisen auf langen Distanzen. Der Zug wird über ein Bistro verfügen. Dem künftigen Einsatz im Fernverkehr entsprechend wird das Fahrzeug mit speziell komfortablen Sitzen ausgerüstet. Auch dem gesamten Design wurde bei der Planung höchste Aufmerksamkeit geschenkt. So wird ein ganz spezielles Beleuchtungskonzept zur Anwendung gelangen.   Die Züge sind mit 15 kV Wechselstrom elektrifiziert und mit dem Schwedischen Zugsicherungssystem ATP L 10‘000 ausgerüstet. Die Kompositionen werden eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreichen.     Hohe Wintertauglichkeit   Wie alle bisherigen Stadler-Züge in den Nordischen Ländern werden auch die MTR-FLIRT speziell für die strengen Winterbedingungen in Schweden ausgerüstet. Dazu zählen beispielsweise eine bessere Isolation, eine Bodenheizung, doppelwandige Wagenübergänge, Schneeschaber zwischen Drehgestellen und Wagenkasten oder eine Wärmerückgewinnung. Alle FLIRT aus dem Hause Stadler verfügen über Aluminium-Wagenkasten. In der Technologie der Aluminium-Leichtbauweise ist Stadler Rail weltweit führend. Durch diese Bauweise werden höhere Beschleunigungswerte erzielt und der Energieverbrauch sowie die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen erheblich gesenkt.  
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In ganz Graubünden gratis öV-Luft schnuppern - öV-Partner verschenken 1 000 BÜGA-Schnuppertageskarten (Fri, 22 Nov 2013)
Die Bündner Transportunternehmen sowie ihre BÜGA-Partner aus den Grenzregionen Tirol und Südtirol verschenken 1 000 BÜGA-Schnuppertageskarten an Motorfahrzeuglenker. Diese erhalten nächste Woche mit der Rechnung für die Motorfahrzeugsteuer einen Gutschein, welcher gegen eine BÜGA-Schnuppertageskarte eingetauscht werden kann. Mit der vom Amt für Energie und Verkehr des Kantons Graubünden unterstützten Aktion sollen Motorfahrzeughalter auf die Vorzüge des öffentlichen Verkehrs aufmerksam gemacht werden. BÜGA – Lassen Sie sich chauffieren»                                              Foto: Marcel Manhart     Motorfahrzeuglenker, die im November zusammen mit ihrer Motorfahrzeugsteuerrechnung einen Gutschein für eine BÜGA-Schnuppertageskarte erhalten, können diesen am Bahnschalter einlösen. Vom 15. bis 30. Dezember 2013 liegen 1 000 BÜGA-Schnuppertageskarten an allen RhB-Bahnhöfen sowie den SBB-Bahnhöfen Chur, Landquart, Bad Ragaz und Bellinzona, am Bahnhof Sedrun sowie bei PostAuto Chur bereit. Eine Schnuppertageskarte berechtigt zur freien Fahrt für eine erwachsene Person sowie zwei Kinder bis 16 Jahre und ist gültig zwischen dem 1. Januar und dem 30. Mai 2014.   öV Graubünden: Ein zuverlässiger Partner   In Graubünden funktioniert die Transportkette mit dem öffentlichen Verkehr bei jedem Wetter und an 365 Tagen im Jahr - stündlich, auf immer mehr Strecken bereits alle 30 Minuten und in der Agglomeration sogar alle 10 Minuten. Für Pendlerinnen und Pendler liegen die Vorteile des öVs auf der Hand: Zuverlässig von A nach B und wieder zurück gelangen, ohne Parkplatzsorgen und Stau. Doch auch in der Freizeit sind die öffentlichen Verkehrsmittel eine attraktive Transportmöglichkeit. Es locken Tagesausflüge für jeden Geschmack, im ganzen Kanton und ins grenznahe Ausland.              Ausführliche Informationen finden Sie hier
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Elvetino betreibt die Bistros der Zentralbahn im Luzern-Interlaken Express (Thu, 21 Nov 2013)
Per Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2013 verkehren neu stündlich die modernen Züge «Luzern-Interlaken Express» auf der Strecke von Luzern nach Interlaken Ost. Neben attraktiven Panoramafenstern, ebenerdigen Einstiegsmöglichkeiten, Klimaanlagen und elektronischer Platzreservierung führen die neuen Züge auch ein bedientes Bistro mit. Diese Bistros werden durch Elvetino, eine Tochtergesellschaft der SBB, bedient. Bistrowagen beim Luzern-Interlaken Express                                Foto: Marcel Manhart     «Luzern-Interlaken Express» – so heissen die neuen Züge, welche in diesem Jahr bereits vereinzelt auf dem Streckennetz der Zentralbahn zu sehen und erleben sind. Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 stehen alle vier neuen Züge auf der Strecke Luzern-Interlaken im Einsatz. Dank der verkürzten Reisezeit von neu 1 Std. 50 Minuten (bisher 2 Stunden) kann die Zentralbahn die Strecke mit diesen vier Kompositionen und nicht mehr fünf wie bis anhin bewältigen.   Diese Züge weisen neben attraktiven Panoramafenstern, ebenerdigen Einstiegsmöglichkeiten, Klimaanlagen und elektronischer Platzreservierung noch eine weitere Attraktion auf: Ein modernes Bistro, wo die Fahrgäste während der Reise kalte und warme Speisen geniessen können. Am letzten Mittwoch wurde der Vertrag mit der Catering-Gesellschaft «Elvetino» unterzeichnet. Elvetino hat auch bisher die Restaurantwagen der alten Zugskompositionen der Zentralbahn betrieben und ist als Tochtergesellschaft der SBB auch in deren Zügen bestens bekannt. «Wir freuen uns, dass wir mit Elvetino einen Partner mit grosser Erfahrung in der Bahngastronomie an Bord haben» meint Renato Fasciati, Geschäftsführer der Zentralbahn.   Und für Wolfgang Winter, Geschäftsführer von Elvetino, ist klar: «Mit der Zentralbahn haben wir neben vielen Pendlern auch sehr viele Freizeitreisende im Zug. Die Ansprüche dieser Kundengruppe sind besonders hoch, wollen sie doch die fantastische Landschaft bei einem feinen Menu oder Glas Wein geniessen.»   In der ersten Phase werden die Bistros der Züge mit Abfahrt am Morgen um 08.05 Uhr ab Luzern bis abends mit Ankunft um 18.55 Uhr wieder in Luzern bedient sein. «Wir werden die Bedienung der Nachfrage anpassen» meint Renato Fasciati. Zudem erwähnt er, dass das Speise- und Getränkeangebot zukünftig noch stärker der Region und der Saison angepasst werden solle. «Wieso nicht mal ein Brünig-Schnitzel oder ein Haslital-Geschnetzeltes anbieten?» fügt Renato Fasciati schmunzelnd an.     Fotoalbum: Luzern-Interlaken Express
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Riesen Erfolg für die Fotografie, Reise und Outdoor Messe Photo+Adventure 2013 in Wien (Wed, 20 Nov 2013)
Am vergangenen Wochenende, 16. und 17. November 2013, fand in der Messe Wien mit der Photo+Adventure Österreichs grösste Fotomesse und einzige Spezialmesse für individuelles Reise- und Outdoorerlebnis statt. Die kreative Themenkombination aus Fotografie, Reisen und Outdoor erwies sich 2013 neuerlich als Erfolgskonzept und die zuvor erwartete Besucherzahl wurde eindrucksvoll überboten. Bereits am Samstag, 16. November 2013, kamen rund 12.000 Besucher in die Messe Wien zu Reisevorträgen, Fotoausstellungen, Fotoseminaren und Workshops und dem umfangreichen Ausstellerbereich rund um die Themen Fotografie, Reise und Outdoor. Der Sonntag war mit 10.000 Besuchern dann nur geringfügig schwächer besucht.     Die Photo+Adventure setzte  am  vergangenen  Wochenende  ihren  stärksten  Akzent bisher  und  konnte  mit   22.000  Besuchern  einen  beeindruckenden  Besucherrekord erzielen. Das erfolgreiche Messekonzept stärkt damit nachhaltig seine Position sowohl im Bereich Fotografie- als auch im Adventuresegment                  Foto: Marcel Manhart       Insgesamt überbot man mit rund 22.000 Besuchern an den beiden Messetagen das gesteckte Ziel eindrucksvoll. Ausstellerseitig konnte bereits im Vorfeld mit 268 Ausstellern und Marken ein deutlicher Zuwachs verkündet werden. Der Ansturm wurde ohne gröbere Probleme bewältigt. Nach 16.000 Besuchern bei der Vergleichsmesse von 2011 folgt man damit weiterhin einem kontinuierlichen Wachstum.     Fotografie mit Schwerpunktthemen stärkt Position als Veranstaltung von internationaler Relevanz   Die Fotobranche, diesmal erweitert durch den Themenschwerpunkt Filmen mit DSLR-Kameras, ist nach wie vor das Kernstück der Messe. Fotoenthusiasten fanden in der erstmals angemieteten Halle B der Messe Wien alle großen Branchenvertreter sowie ein umfassendes Angebot an Fotozubehör vor. Für lebhafte Fotoatmosphäre sorgten zahlreiche Standaktivitäten und Liveshootings. Ein neuer Akzent wurde auch durch Unterwassershootings im Tauchcontainer gesetzt, der den Themenschwerpunkt „Wasser“ in Form von Unterwasserfotografie repräsentierte. Die zeitgemäße Anpassung des Fotothemas auf den Bereich Filmen erwies sich als tragfähig und soll künftig weiter ausgebaut werden.   Für das hochwertige Seminar- und Workshopprogramm stand das gesamte Wochenende heimische und internationale Topreferenten wie Manfred Baumann, Calvin Hollywood, Thomas Bredenfeld, Lois Lammerhuber und viele andere zur Verfügung. Derart hochwertig besetzt war das gesamte Workshop- und Seminarprogramm mit 80 Prozent ausgezeichnet ausgelastet, die beste Auslastung seit 2010. „Wir haben heuer auch festgestellt, dass der positive Ruf sowohl des Ausstellerbereichs als auch unseres Seminar- und Workshopangebotes sich auch international herumgesprochen hat. Ein Umstand, der uns für unsere künftige Entwicklung in Richtung Deutschland sehr positiv stimmt.“, zieht Oliver Bolch, Veranstalter und Entwickler des erfolgreichen Messekonzeptes Bilanz.     Adventure in Form von Reisen und Outdoor als stimmiges Gesamtpaket   In der Ausstellungshalle fanden sich wieder in erfrischender Ergänzung zum Fotothema die Themenbereiche Reisen, Outdoor und Naturerlebnismit einer Vielzahl von neuen Produkten und Themen. Durchwegs positiven Rückmeldungen gab es sowohl von Besucherseite als auch von Referentenseite für die insgesamt 38 Reisevorträge, beeindruckende Bilddokumentationen und Destinationeportraits die den Ausstellerbereich in gewohnte Weise widerspiegelten. Volle, z.T. übervolle Säle, zeugten erneut vom großen Interesse der Messebesucher an den erlebnisorientierten Reisethemen zwischen nah und fern. Bester Beleg dafür, dass es sich auszahlt, die Messe auch als Spezialreisemesse mit großem Interesse an individuellen Destinationen zu besuchen.   Als Erfolg erwiesen sich auch das branchenübergreifende Schwerpunktthema „Wasser“, das sowohl in der Fotobranche aus auch der Reisebranche interessante Impuls lieferte.   „Wir wurden heuer wieder bestätigt, dass das Grundkonzept und der stimmige Themenmix aus unseren Messethemen auch weiterhin der Schlüssel zum Erfolg sein wird. Die Schwerpunktthemen, die wir dieses Jahr erstmals gesetzt haben, haben sich als Erfolg erwiesen und werden auch künftig als dynamische Impulse unser Konzept verstärken, die nach Bedarf auch noch variiert oder ergänzt werden können“, so Thomas Wiltner, zweiter Veranstalter des erfolgreichen Messekonzeptes, das ab 2014 an drei Standorten durchgeführt wird.     Ausblick 2014 – Erstmals zweimal Photo+Adventure in einem Jahr!   Exakt zehn Jahre nach ihrem ersten Auftritt 2004 schreitet die Photo+Adventure in eine besonders spannende Periode ihrer Entwicklung. 2014 wird es erstmals zwei Messeevents unter der Marke Photo+Adventure geben: von 7. bis 9. November 2014 kehrt die Messe wieder im Design Center Linz ein, wo sie seit 2012 abwechselnd zur Wiener Messe stattfindet. Bereits im Juni 2014 erfolgt der bisher bedeutendste Schritt: Der erste Auftritt der Photo+Adventure in Deutschland, im Landschaftspark Duisburg-Nord. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren.     Website: Photo+Adventure   Fotoalbum: Photo+Adventure 2013
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